PROJET AUTOBLOG


Rubikon Magazin

Site original : Rubikon Magazin

⇐ retour index

Mise à jour

Mise à jour de la base de données, veuillez patienter...

Die Logik hinter dem Wahn

vendredi 29 mai 2020 à 17:00

Die Logik hinter dem Wahn

Die Wirtschaft ruiniert, das Soziale schwer beschädigt, die Kultur ausgesetzt. Der Befund ist offensichtlich. Dass die Maßnahmen zur Bekämpfung eines Virus dystopische Zustände hervorgerufen haben, wird niemand bestreiten können. Heftig wird darüber diskutiert, ob der Lockdown notwendig, überzogen oder verantwortungslos war, wobei sich die Meinungshoheit von Woche zu Woche in Richtung letzterer Einschätzung verschiebt. Doch darüber soll es hier nicht gehen, für unsere Fragestellung tut dies wenig zur Sache. Wir suchen nach dem Sinn hinter dem Wahnsinn.

Die Zensur-Krise

vendredi 29 mai 2020 à 15:00

Die Zensur-Krise

China ist der neue Lieblingsfeind vieler US-Amerikaner. Schon wird ein neues „bipolares“ Weltsystem, basierend auf dem Konflikt USA/China, ausgerufen. Einige amerikanische Rechtswissenschaftler sehen den Riesen im Osten allerdings eher als Vorbild an. Ihr Motto lautet: „Von China lernen heißt Zensieren lernen“. Die Corona-Krise habe gezeigt, welchen Schaden irrationale Theorien über ein für die Volksgesundheit wesentliches Thema anrichten könnten. Ein vom Staat stärker kontrolliertes Internet wie in China könne diesen Schaden begrenzen. Unter diesem Aspekt wird die Meinungsfreiheit wie die Bewegungsfreiheit eher als Gefahr angesehen. Wenn Freiheit Menschenleben koste, während Unfreiheit sie retten könne, sei die Diktatur das System der Wahl.

Fatale Therapie

jeudi 28 mai 2020 à 18:00

Fatale Therapie

Wer die Diagnose „Covid-19“ erhält, bei dem werden, wenn es um die Bestimmung des Gesundheitszustandes geht, alle nicht-viralen Faktoren in der Regel gänzlich ausgeblendet — auch wenn der Betroffene bereits schwere Vorerkrankungen wie etwa Krebs hat. Das ist medizinisch unsauber, nicht zuletzt, weil es keine handfesten Belege dafür gibt, dass der genutzte PCR-Test eine Virus-Infektion tatsächlich valide misst, und weil es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass das, was SARS-CoV-2 genannt wird, ein neues und übermäßig gefährliches Virus ist. Das hat zur Folge, dass allzu oft der falsche Therapieweg beschritten wird und es zum experimentellen Einsatz hochtoxischer Medikamente und invasiver Intubationen kommt. Für die Patienten bedeutet dies, dass sie gesundheitlich schwer geschädigt werden und deswegen sogar sterben können. Trotzdem gehen sie im Todesfall dann fälschlicherweise als Covid-19-Tote in die Statistik ein.

Aufgebauschtes Risiko

jeudi 28 mai 2020 à 17:00

Aufgebauschtes Risiko

Neue angebliche Gefahren halten die Medien in Atem. Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 sei doch kein reines Atemwegsvirus, heißt es. Es sei neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden — so zum Beispiel auch in der Niere, wo es jetzt für weitere Organschäden bei einer Covid-19-Infektion verantwortlich gemacht wird. Das stimmt, spielt aber nur bei sehr wenigen alten und stark durch andere Krankheiten geschwächten Patienten eine Rolle.

Tödliche Rettung

jeudi 28 mai 2020 à 15:00

Tödliche Rettung

In den vergangenen Wochen haben Fach-Mediziner immer wieder davor gewarnt, dass ein großer Teil der alten und schwachen Menschen, die an Invasiv-Beatmungsgeräte angeschlossen werden, sterben oder den Rest ihres Lebens schwerstbehindert sein könnten. Auch etwas jüngere und fittere Menschen müssten sich nach so einer Behandlung ins Leben zurückkämpfen. Trotzdem wird offiziell bei alten und schwachen Menschen, die eine Corona-Infektion aufweisen und Atemnot haben, auf Intubation — invasive Beatmung — gedrängt.